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...Reines Erntegut!
-Agrar-Sensoren-

  • Schutz vor Maschinenschäden durch ferromagnetische Gegenstände
  • Keine Gesundheitsgefährdung durch metallische Fremdkörper im Tierfutter/Erntegut

Sensor zum Auffinden von ferromagnetischen Metallteilen in Gutströmen

Maschinenstillstandszeiten und kostenintensive Maschinenschäden, verursacht durch ferromagnetische Gegenstände, die vom Feld ins Erntegut gelangen - schmälern den Gewinn. Alte Weidedrahtreste im Tierfutter gefährden die Gesundheit der Tiere.  

Risikominimierung mittels WTK-Metallsensor: 

  • Beimengungen von Blechdosen, Weidedrahtresten, Schrott- und Fahrradteilen... oder ähnlichen ferromagnetischen Fremdkörpern werden rechtzeitig erkannt und das Erntegut/Futter davon freigehalten, Maschinenschäden vermieden.
  • Ungeeignet ist er für Nichteisen-Metalle, Edelstahl (VA) oder ruhende Eisenkörper.

So funktioniert`s:

  • Der Sensor arbeitet nach dem Prinzip der Magnet-Induktion und beinhaltet eine integrierte Elektronik. Die von WTK entwickelte Sensorkonstruktion und Signalauswertung garantiert eine hohe Erkennungsrate.
  • Das Detektieren ferromagnetischer Teile in Gutströmen ist eine technisch schwierige Aufgabe. Die Zuverlässigkeit hängt von der Maschinenkonstruktion, der Empfindlichkeitseinstellung, der Geschwindigkeit, der geometrischen Form und Lage des Eisenfremdkörpers sowie der zuverlässigen Weiterverarbeitung des Schalt- und CAN-BUS-Signals ab.

  • Sensor und Maschine müssen individuell aufeinander abgestimmt werden.
  • Schaltausgang zum Stoppen der Maschine und CAN-BUS-Anschluss zum Datenaustausch

  • CAN-Schnittstelle V 2.0 B aktiv, aktiver Busabschluss intern möglich
  • Reaktionszeit bis STOP-CAN-Botschaft und STOP-Schaltausgang abhängig von Größe u. Geschwindigkeit des Fremdkörpers sowie gewählter Empfindlichkeit, jedoch maximal 15 ms ab Passieren der Sensor-Ebene
  • Empfindlichkeit parametrierbar über CAN oder manuell in 16 Stufen
  • Arbeitsmodus: Fix-Schwellen oder adaptiv an Umgebungsstörungen angepasst
  • Stopsignal-Logik positiv oder negativ
  • Stopsignal-Freigabe automatisch nach Zeitintervall oder über CAN
  • Teststopp möglich als Einschaltdiagnose oder beliebig zur Laufzeit
  • Fremdkörperpositions-Ausgabe
  • Bus-Schnittstelle mit 3 wahlfreien CAN-ID (11-Bit) oder andere Protokolle
  • Einstellungen aktueller Messwert- und Diagnose-Informationen abrufbar
  • CAN-Datenraten 50 bis 500 kBit/s
  • CAN-Anbindung aber nicht zwingend notwendig
  • Elektrische Anschlüsse: Betriebsspannung, Masse, STOP-Ausgang (masseschaltend 5A), CAN-Bus-H, CAN-Bus-L, Anschlusskabel nach Kundenwunsch konfigurierbar
  • Länge: minimal 440 mm, maximal 750 mm
  • Gewicht: ca. 10 -15 kg ausführungsabhängig
  • Temperaturbereich: -20 bis +60°C
  • Betriebsspannung: +10,5 bis +16 Volt
  • Schutzgrad: IP65
  • Elektronik auf Wunsch vergossen, EMV getestet